Samsung N130 @nynet-N270BN
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Das Samsung N130@nynet gehört mit zu den billigeren Netbookklassen und hat trotzdem einiges zu bieten. Es ist insbesondere auf Mobilität ausgelegt. Durch die lange Akkulaufzeit von bis zu 6,5 Stunden können auch längere Einsätze mit dem Netbook bewältigt werden. Besonders für Studenten kann sich ein solches Netbook lohnen. Um auch länger mit dem Netbook arbeiten zu können sorgt der relativ große 10,1 Zoll Display für ein bequemes Arbeiten mit dem Netbook. Dennoch ist er natürlich nicht dafür geeigneten den Bildschirm eines Stand PC´s zu ersetzen. Die restliche Hardware entspricht den der anderen Netbooks. Der Intel Atom N270 Prozessor, der mit 1,6 GHz getaktet ist sorgt für die notwendige Arbeitsgeschwindigkeit und der 1 GB große Arbeitsspeicher ermöglichen es dem Nutzer auch viele Anwendungen im Hintergrund laufen zu lassen. Die Festplatte hat eine Größe von 160 GB und bietet somit genügend Platz für allerlei Daten. Ebenso ist es damit möglich insbesondere wichtige Daten im Sinne eines Backups, diese auf das Netbook zu verfrachten. Der Grafikchipsatz namens Intel 945GSE + ICH7M ersetzt zwar keine Grafikkarten, bietet aber noch genug Performance um ältere Spiele auch zwischendurch Spielen zu können. Als Betriebssystem kommt Windows XP Home zum Einsatz, welches sich sehr gut für diese Hardware eignet. Als zusätzliche Features bietet das Netbook 3 USB – Anschlüsse sowie einen Ethernetanschluss und WLAN, sodass die Kommunikation mit dem Internet gewährleistet ist. Die eingebaute Kamera ermöglicht zudem Videokonferenzen beispielsweise übe Skype, so dass das alle möglichen Raffinessen bietet, die man unterwegs benötigen könnte. Für Leute, die weniger Geld für ein Netbook ausgeben wollen ist das Samsung N130@nynet somit ein ideales Model für ein gutes Preis / Leistungsverhältnis.
- Zielgruppe: Das neue Netbook N130 von Samsung bietet hohe Leistung für wenig Geld und ist perfekt für alle, die Wert auf hohe Mobilität legen
- Besonderheiten: WLAN 802.11b/g/n, 0.3 MP Webcam, 160GB Festplatte, 3x USB 2.0, 6-Zellen Akku mit bis zu 6.5h Akkulaufzeit, mattes Display
- Software (vorinstalliert): Windows XP Home, Samsung Recovery Solution III, Adobe Acrobat Reader, Cyberlink YouCam, Samsung MagicDoctor uvm.
- Herstellergarantie: 24 Monate Vor-Ort-Abholservice
- Lieferumfang: Netbook, Netzteil, Akku
Netbook für Bartträger |
| Review Date: November 4, 2009 |
| Reviewer: Homer J. Simpson, |
| Es scheint als ob man bei Samsung aufmerksam die internationalen Online-Communities beobachtet: Seit es Netbooks gibt, wird dort von meist älteren Technikfreaks nach Geräten ohne "Klavierlack", Hochglanz-Displays, Kreischdesign oder Swarovski-Steinen gejammert, mit denen man nicht aussieht als ob man das Ding aus der Handtasche der Partnerin gemopst hat. Nun hat Samsung eins nach dieser Spezifikation gebastelt, Amazon hat's schön billig gemacht und Hermes hat es daher innerhalb von 36h an meine Adresse geliefert:
Verarbeitung: ------------- Matte Oberflächen überall, es biegt und windet sich höchstens der schlanke Display-Deckel ein kleines bischen und man hat sich bemüht, dem schlichten, schwarzen "Duracase" Plastik-Kleid eine wertige Note zu geben. Zusammengeklappt macht der Kleine einen kompakt-robusten Eindruck (als ob man durchaus ein bischen damit werfen darf), es gibt kein Knacken und Knarzen, das Display ist ohne Pixelfehler, die Verarbeitung ist also tadellos. Display: -------- Das die Anzeige beim N130/140 nicht die allerhellste ist, konnte man schon in den ersten Tests nachlesen. Das bestätigt sich leider auch bei meinem Exemplar, was das Arbeiten bei direkter Sonneneinstrahlung (die man ohnehin besser vermeidet) trotz der stark entspiegelten Bildschirmoberfläche etwas erschwert. Dafür kann das Backlight in solchen Situationen abgeschaltet werden und Text auch mit dem Sonnenlicht allein gelesen werden. Bei der Darstellung heller Flächen sieht man eine leichte Körnigkeit oder auch "Grieseln" wenn man genau hinschaut, was der Entspiegelung geschuldet ist. Eine Einschränkung stellt das allerdings nicht dar und ich habe weitaus schlimmere "grainy displays" gesehen. Darüber hinaus kann man über das Display nicht meckern: Die Blickwinkelabhängigkeit ist mehr als ausreichend in allen Richtungen, Farbwiedergabe und Kontrast sind auch in Ordnung für ein Netbook. Die Auflösung kann per Software auf 1024x768 umgeschaltet werden, was dann allerdings wegen des gestreckten Seitenverhältnisses etwas eigenartig aussieht. Touchpad/Tastatur: ------------------ Das Synaptics-Touchpad ist ein guter Mausersatz: Präzise und ohne Verzögerung folgt der Mauszeiger dem Finger, mit 2 Fingern kann man "Multi-Touch"-artige Gesten ausführen (sehr praktisch zum Zoomen auf dem kleinen Display) und der Treiber kann - wie üblich - umfangreich auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden. Das Keyboard ist ein echtes Highlight am N130: Nach kurzer Eingewöhnung schreibt es sich fast wie auf einer Standard-Tastatur, wobei ich mir wünschen würde das mein großes R510 eine ähnlich knackige und präzise Tastatur hätte wie das N130 - kurzer Hub mit einem relativ harten Anschlag und präzisem Druckpunkt - von der Qualität her ein Traum für Blindschreiber. Bis auf die etwas lautere Leertaste ist das Geräuschniveau der Tasten der guten Qualität entsprechend niedrig. Lüfter/Gehäusetemperatur: ------------------------- Die Tastatur ist trotzdem das lauteste Teil am Gerät: Die Lüftergeräusche werden leicht von einer rauschenden Heizung, einer schnurrenden Katze oder einem undichten Fenster übertönt. Mit maximal 28dB(A) ist es auch unter Vollast leiser als so manches Notebook im Leerlauf und obwohl es beim N130 überflüssig erscheint, läßt sich das Lüfterverhalten im BIOS weiter steuern. Dabei wird die Geräuscharmut nicht durch mangelhafte Kühlung erkauft: Die Gehäusetemperaturen steigen unter Last nur leicht, hauptsächlich auf der linken Unterseite an, der Rest des Gehäuses bleibt angenehm kühl. Besser kann man das kaum machen. Im "Silent Mode" dreht der Lüfter besonders langsam und die Temperaturen steigen innen wie außen etwas an (40°C statt 35°C CPU-Temperatur im Idle-Betrieb). Akkulaufzeit: ------------- Beim Erstlauf nach dem Laden hatte ich 5h 40min Zeit, Programme zu installieren, aus dem Netz die Wikipedia-DVD-Version zu laden, einige Episoden meiner Lieblingsserien zu schauen und meine CPU-hungrige DAW- (Musikproduktions-) -Software ausgiebig auf dem kleinen Ding zu testen, bevor das erste "Batteriewarnung"-Popup auftauchte (bei Displayhelligkeit Stufe 3). Wer damit nur in Innenräumen surft/schreibt, wird die versprochenen 6,5 Stunden wohl erreichen. Keine Spitzenwerte, aber durchaus brauchbar. Falls das nicht reicht - das N130 scheint mit dem reichhaltigen Angebot an verschiedenen Zusatzakkus für das NC10 kompatibel zu sein. Akkulaufzeit ist stark davon abhängig, wie effektiv die Software arbeitet. Beispiel: Der VLC-Player spielt niedrig aufgelöste Videos mit einer CPU-Last von lediglich 3-10%, die CPU bleibt dauerhaft im Stromsparmodus. Windows Media Player genehmigt sich mindestens die Hälfte der CPU für dieselbe Aufgabe und dürfte weitaus kürzer für Unterhaltung sorgen. Sonstige Technik: ----------------- Die Webcam reicht für den angepeilten Zweck (Konterfei per Telefoniesoftware in 320x200 übertragen) gerade aus, Bluetooth gibt es nicht, der verbaute Atheros n-Draft WLAN-Adapter zeigt keine Schwächen. Nur der einsame Mono-Lautsprecher im Gerät ist eine Katastrophe - die gewohnte Abwesenheit von Bass wird hier mit Höhenarmut gepaart, was sogar schon die Sprachverständlichkeit beinträchtigt. Es gibt besser klingende Telefone. Der Realtek ALC269 Audiochip ist dagegen ohne Auffälligkeiten, Musik auf dem Kopfhörer kommt ohne Telefonsound oder Nebengeräusche daher und auch dieser Chip wurde nicht um die Möglichkeit beraubt, vom Stereoausgang aufzunehmen (z.B. um Webstreams ohne Streamripper etc. mitschneiden zu können). Leistung und Systemverhalten: ----------------------------- Auch wenn die Rechenleistung unter den heimischen Schreibtischen die Leistung eines Netbooks lächerlich erscheinen läßt - es entspricht einem ganz vernünftig ausgestatteten System von 2001-2002 und entsprechend gut kommen sogar Spiele aus dieser Ära auf so einem Gerät aus der Hüfte. XP ist auf dieser Rechnerklasse schon fast so reaktiv und schnell wie es geht und auch wenn "GTA:San Andreas" in "Las Venturas" manchmal etwas ins Stocken gerät, läuft es doch überraschend gut. Nach dem Aufräumen des Systems (Software/Dienste/Autostart/etc.) kommt man in den meisten Fällen gut mit dem verbauten 1GB-Riegel aus. Es gibt auch keinen zwingenden Grund für eine Neuinstallation des Betriebssystems, abgesehen von McAfee und Office sind die zahlreichen Werbebeigaben nicht allzu intrusiv und nach der Deinstallation bleiben nur ein paar Verzeichnisleichen übrig. Es gibt keine "Haker" oder sonstige Workflow-Bremsen und während der letzten 5 Wochen Dauerbetrieb haben sich keine Abstürze/Inkompatibilitäten/Besonderheiten/etc. eingestellt. Die Festplatte (Samsung HM160HI) liegt mit 54MB/s (durchschnittliche Transferrate) im Mittelfeld. Die von HDTune berichteten 20,9ms Zugriffszeit sind nicht berauschend, insgesamt ist die Performance aber gut. Auch diese Platte fällt *nicht* durch lautes Klackern auf. Fazit: ------ Ein sehr gut verarbeitetes Standard-Atom-Netbook ohne böse Ausrutscher, das schlichte und robuste Business-Design bedient eine enge Nische im Markt, sehr leise, exzellente Tastatur, gute Akkulaufzeit - da kann man das nicht ganz so überragende Display oder die schlichte Ausstattung ohne Bluetooth oder HSDPA/UMTS kaum dagegenhalten. Ein stabiles, unauffälliges, praxistaugliches und zudem zu jeder Kleidung passendes Alltagsgerät mit einem gewissen Understatement, für Leute denen die fast ausnahmslose Verflechtung von portablen Computern und "Bling" gehörig auf den Wecker geht, die ein "Gadget" suchen und kein "Accessoir". Bitte sofort kaufen, bevor die nächste Schminkspiegel-Generation mit lustigen bunten Propellern auf den Markt kommt. :) |
Solides, ausgereiftes Netbook zum günstigen Preis |
| Review Date: September 24, 2009 |
| Reviewer: cfmuenchen, |
| Das Samsung N130 ist mittlerweile mein drittes Netbook. Mein erstes war/ist ein Acer AspireOne und das schnurrt immer noch ganz gut. Meine jüngsten Erfahrungen mit einem EEE PC 1005HA waren eher negativ, zumal es bereits nach 2 Wochen einen Hardwaredefekt aufwies und ich es deshalb zurückschicken mußte; dank des hervorragenden Amazon Service wurde die Reklamation und Rücknahme anstandslos abgewickelt.
Im Vergleich zu den beiden vorgenannten Netbooks hat das Samsung N130 in etwa dieselbe technische Ausstattung (Intel N170 CPU, 160GB Harddisk, 3 USB Anschlüsse, 1 VGA Out, Audio in/ou, CardReader, Netzwerkanschluß, W-LAN, etc.). Unterschiede gibt es bei der Qualität der Displays und der Haptik - hier hat das N130 meiner Meinung nach deutlich die Nase vorne, aufgrund seines a) matten abgerundeteten Gehäuses b) matten Displays und c) breiten Betrachtungswinkels. Das N130 liegt gut in der Hand, das Display ist etwas weiter nach hinten aufklappbar als beim EEE-PC, jedoch nicht so weit wie beim AspireOne. Das Keyboard des Samsung finde ich angenehmer als beim Eee-PC, da es dem einer flachen Desktop-Tastatur entspricht. Es ist etwas größer als das vom AspireOne. Das Trackpad vom N130 ist deutlich besser als das beim AspireOne und beim Eee-PC (vom EeePC bekommt man aufgrund der genoppten Trackpad Oberfläche Hornhaut an den Fingerkuppen...). Ich hatte mich für das N130 entschieden, weil ich für unterwegs eine mobiles Gerät mit XP-Vollaustattung benötige. Insofern kommt der Akkuleistung eine große Bedeutung zu, worüber ich folgendes zu berichten weiß: Während beim AspireOne bei "Normal-Anwendung" der Akku gerade mal etwa 2,5 Stunden durchhielt, glänzte hier der EeePC 1005 mit fast 9 Stunden! Der Akku vom Samsung hält unter normallast etwa 5 Stunden, was für mich ebenfalls akzeptabel ist. Die technischen Unterschiede zum N140 waren mir zu marginal, um länger darauf zu warten und mehr Geld für ein Netbook auszugeben. Spätestens in einem viertel Jahr stehen ja ohnehin noch bessere und noch tollere Geräte in den Regalen :-) Nach dem ersten Starten gab es zwar jede Menge unnötige Samsung-Software (Spiele, Utilities, etc.) zu deinstallieren, aber so ist das heute bei den meisten vorkonfigurierten PCs. Wer sich diese Zeit sparen will verwendet nicht die vorinstallierte Installation von Samsung, sondern installiert WindowsXP Home direkt von einem externen USB CD-Laufwerk (optional). Das wichtigste zum Schluß: Nerviges Lüftersurren gab es sowohl beim AspireOne als auch beim EeePC - vom N130 hört man so gut wie gar nichts, auch nicht unter Vollast. Hier scheinen sich die Designer endlich mal eine vernünftige technische Lösung überlegt zu haben. Sehr fein! |
Empfehlenswert für geübte Nutzer :-) |
| Review Date: October 15, 2009 |
| Reviewer: U. Schulz, Bayern |
| Gesamtfazit: sehr gute Kaufempfehlung für Nutzer mit PC-Erfahrung / für Neuanfänger dauert es halt etwas länger :-)
Positiv: Als Zweit-PC im Einsatz gebracht ein vollwertiger Ersatz für den Haupt-PC. Fährt in der angebotenen Version von Amazon sehr schnell hoch. 1 GB RAM sind für mich voll ausreichend - ich war skeptisch und dachte ich müßte 2 GB haben - aber scheint mir nicht nötig :-) Bei nicht zu viel Software im Einsatz ein flotter Begleiter für allerlei Formen von Anwendungen. Prima für Skype-Einsatz. Schön leichtes Gerät. Macht Spass zum Arbeiten. Lange Akkulaufzeit. Braucht am Anfang etwas Eingewöhnung in der Benutzung. Sehr leicht und fein benutzbares Touchpad. Integrierter Kartenleser in der Ausstattung dabei (war nicht der Beschreibung zu entnehmen) - sehr nützlich. Guter Klang sollte das Netbook an eine Stereoanlage angeschlossen sein. Der eingebaute Sound ist zweckmäßig und erfüllt die Anforderungen zum Nötigsten. WLAN geht gut und weit :-) Negativ: Vollgepackt mit Software aller Art die ich nicht brauche und auch nicht wollte: Kochbuch, Spiele als Demo und wirklich anderer Firlefanz, der mich sehr gestört hat und einige Zeit zum Entfernen aus dem System benötigt! Hat meiner Ansicht nichts auf einem Rechner in der Grundausstattung zu tun. Meine Meinung: wenn ich Werbung will und Demo-Versionen kann ich mir die jeder Zeit selber aus dem Netz holen. Beim Kauf also die Zeit der Deinstallation und ein wenig Generve einplanen. Scheint eine neumodische Sitte zu werden, den Verbraucher von vornweg zu zu müllen! Den einen oder anderen wird eh dieser Kritikpunkt nicht stören und vielleicht die Angebote der Vorinstallation gut finden. Deshalb meine Kaufempfehlung für Alle die wissen, was Sie wollen und brauchen :-) Allrounder für Kommunikation aller Art :-) |
Dünnhäutig, aber ehrlich und gut |
| Review Date: September 18, 2009 |
| Reviewer: tom l., regensburg |
| Wie schon bei meinem zuvor verwendeten Toshiba NB100, war die Motivation zum Kauf eines Netbooks das Zwischenspeichern von Bildmaterial. Bzw. die Möglichkeit schon eine Vorauswahl zu treffen und evtl schon Bilder unterwegs bearbeiten zu können. Leider kam ich mit dem etwas kleineren Display des Toshiba nicht zurecht. Zudem störte mich auch die sehr kleine Tastatur des nur 8,9" großen NB100.
Auch aus ökonomischen Gründen fiel meine Wahl auf das hier rezensierte Samsung. Amazons Resterampe hatte ein Exemplar im Angebot. Da hab ich gleich zugeschlagen. Beim Auspacken des Netbooks fällt das geringere Gewicht sofort auf. Das Toshiba war deutlich schwerer. Das schwarze Gehäuse des Samsung gefällt, ist aber nicht so hochwertig wie das des NB100. Das Toshiba ist massiver aufgebaut und vermittelt Stabilität. Da kann das Samsung nicht mithalten. Alles ist dünner, filigraner und wirkt bei weitem nicht so vertrauenserweckend wie das sehr stablie Toshiba Netbook. Das Samsung ist dafür in seiner Gesamtheit etwas flacher, was den Transport doch erleichtert und so auch Vorteile bringt. In Sachen Tastatur fährt das Samsung Netbook einen klaren Sieg ein. Die Beschriftung ist klar erkennbar und die Tastatur besser zu bedienen. Die Tasten sind weiß beschriftet(nicht grau, auf schwarzem Grund wie beim NB100, also auch noch während der Nachmittagssone gut lesbar), was die Bedienung doch deutlichst verbessert, bzw. erleichtert. Zudem ist die Tastatur größer, da sie ja auch etwas mehr Platz im größeren Gehäuse hat. Hier kann das NB100 nicht anstinken. Das Mouse Pad funktioniert einwandfrei. Die Mischung aus Empfindlichkeit und Reaktionsträgheit ist gut gewählt. An Anschlußmöglichkeiten mangelts dem Samsung nicht. Da bleibt genügend Platz für Mouse, Kram & Co. Das Display ist ausgezeichnet und erfüllt meine Erwartungen. Für die Vorabbildbearbeitung ist die Abbildungsqualität gut ausreichend. Im Gegensatz zum Toshiba ist auf dem Samsung für meinen Geschmack viel unnützes Zeugs, wie Spiele usw. installiert. Die sehr umfangreiche McAfee Software hab ich deinstalliert und eine kostenlose AntiVir Version als Virenschutz aufgespielt. Das ging problemlos und hat sich bei mir schon mehrfach bewährt.. Den 1GB Arbeitsspeicher habe ich gegen ein 2GB Exemplar von Kingston ausgetauscht. Diese Umbaumaßnahme hatte ich auch schon beim NB100 vollzogen. Beim Samsung N130 geht dieser Wechsel ebenfalls in Sekunden über die Bühne und macht den Apparat etwas Beine. Als "Arbeitsspeicherupdrade" ist dies vorbehaltlos zu empfehlen. Das Samsung N130 ist super flott. Sämtliche Programme laufen ohne Probleme. Internet war schnell konfiguriert und macht auch per drahtloser Verbindung keine Mucken. Das System ist On- wie Offline super stabil. Die Akkulaufzeit kann ich noch nicht 100%ig benennen. Nur soviel: Das Toshiba schlägt es um Längen! Mindestens die doppelte Zeit, also ~ 4h und mehr sind mir dem Samsung möglich. Das reicht für die ausgedehnte Fototour. Mein Fazit: Für meinen Verwendungszweck ist das Samsung ideal und völlig ausreichend. Das es kein Toughbook ist wusste ich vorher. Deswegen und für die gute Bedienbarkeit, die sehr lange Laufzeit, sowie das gute Preis/Leistungsverhältnis gibts von mir knapp, aber dann doch die 5 Sternchen. |
genau richtig |
| Review Date: November 4, 2009 |
| Reviewer: Frank Wagner, |
| Das Samsung N130 hat mich in fast jeder Hinsicht überrascht.
Neben der wirklich guten Verarbeitung hat mich am meisten die Tastatur gefreut. Sie ist nicht zu klein un die Tasten sind nicht schwammig sondern haben einen guten Anschlag, was das schreiben auf diesem Netbook sehr angenehm macht. Die Oberfläche des N130 ist schlicht (in meinem Fall schwarz) und schön. Mein normales Notebook ist komplett mit Klavielack bepinselt und so schön das auch ausehen mag (ist Geschmackssache) so ist es dennoch denkbar unpraktisch. Das Display des N130 ist stolze 10.1 Zoll groß, was für kleinere Anwendungen wie Textdokumente oder das surfen im Internet durchaus ausreichend ist. Im Grunde gehts ja um die Mobilität. Der Akku ist hervorragend. Wenn ich das Teil im Akkusparmodus laufen lasse kann ich es locker 6 Stunden benutzen ohne zwischendurch den Stecker in die Steckdose zu stecken. (Äußerst praktisch für die Uni, mit meinem großem Notebook kam ich meistens grade mal durch eine Vorlesung.) Das Touchpad ist (für ein Netbook) recht groß, bietet eine Scroll-Funktion und reagiert super. Der eingebaute WLAN Adapter ist ziemlich schnell und hat eine bessere Reichweite als die meisten Notebooks die ich bisher so hatte. Als einziges negatives Merkmal muss ich wie meine Vorredner anmerken, dass die Festplatte vollgemüllt mit diversesten Demos und sonsigem unnützen Kappes ist. Was das soll entzieht sich wirklich meinem Verständnis. Im Klartext verbringt man dann erstmal locker 20-30 Minuten damit den ganzen Quatsch von der Festplatte zu entfernen. Wirklich nervig! Bluetooth hat das N130 nicht aber dass brauch ich persönlich sowieso nicht. Mein Fazit: Trotz des Software-Mülls auf der Festplatte (der sich ja entfernen lässt) ein super Netbook ohne Schnickschnack (und Gott sei Dank ohne Klavierlack) ein wirklich tolles Gerät, das ich immer wieder kaufen würde. Hohe Qualität wie man es von Samsung gewohnt ist. Also von mir gibts deshalb 5 wirklich verdiente Sterne. edit: Ich habe auf dieses Netbook mitlerweile Windows 7 Professional installiert und bin angenehm überrascht. Es läuft sehr gut. Fast schon schnell und sieht hervorragend aus. Treiberprobleme gibt es keine, da Samsung auf seiner Hompage bereits alle nötigen Windows 7 treiber bereit stellt. |
Netbook für Bartträger
